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Über mich

Gerhard Türk

1952 bis 1972

Ich, Gerhard Türk, wurde 1952 in Mistelbach geboren. Die ersten Lebensjahre verbrachte ich in Poysbrunn, wo ich den Kindergarten und 4 Jahre die Volksschule besuchte.

1963 bis 1967

Besuch des Realgymnasiums Laa/Thaya. Da die öffentlichen Verkehrsverbindungen damals sehr schlecht waren, wohnte ich in dieser Zeit im Schülerheim in Laa.

1967 bis 1972

Besuch der Höheren Technischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt, Abteilung Hochbau in Wien. Abschluss mit Matura. Mit 18 Jahren stellte ich mir zum ersten Mal die Frage nach dem Sinn des Lebens. Nach einem kurzen Intermezzo bei der Moon-Sekte wendete ich mich bewusst durch das Vorbild meines Religionsprofessors dem katholischen Glauben zu.

1972 merkte ich zum ersten Mal, wie die geistige Welt in mein Leben eingriff. Ich lernte zu Ostern kurz vor der Matura meine zukünftige Frau Maria kennen, nachdem ich zu Silvester 1971 bei der Jahresschlussandacht in der Poysbrunner Kirche diesen Wunsch bei Gott aufgegeben hatte. 40 Jahre später stellte sich bei einer Rückführung in die geistige Welt heraus, dass Maria meine Seelenpartnerin ist.

1972 bis 1973

Ableistung des Wehrdienstes

1973 bis 1974

Studium der Mathematik und Physik an der TU Wien

1974 bis 1979

Abbruch des Studiums wegen Geldmangels und Beginn meiner Tätigkeit in der Baubranche als Bautechniker.

1976 heirateten Maria und ich in Altlichtenwarth, im Heimatdorf meiner Frau und wir haben es bis heute nicht bereut. Wir führen eine harmonische Ehe, wahrscheinlich deshalb, weil wir auf Grund unserer verschiedenen Ansichten immer wieder Kompromisse geschlossen haben.

1977 begann Maria in der neugründeten HAK und HAS in Mistelbach zu unterrichten, wo sie weitere 40 Jahre bis zu ihrer Pensionierung unterrichten sollte.

1978 kam ich zum ersten Mal mit den Büchern von Raymond Moody in Berührung, der über Menschen mit Nahtoderlebnissen berichtete. Sie hatten den Titel: Leben nach dem Tod.  

1979 bis 2006

Ich stand in dieser Zeit mit beiden Beinen voll im Leben. Beruflicher Aufstieg zum Bauleiter, davon 5 Jahre Leitung des Bauamtes der Stadtgemeinde Mistelbach in wirtschaftlichen Angelegenheiten. Ab 1997 Kalkulant bei großen Wiener Baufirmen, wo ich die Kosten für viele große, mittlere und kleine Bauvorhaben in Wien und Umgebung ermittelte.

1980 bis 1984 Hausbau in Ebendorf. 1982, 1984 und 1992 Geburt meiner 3 Söhne, Sebastian, Leonhard und Benedikt.

1983 gründeten wir in der Pfarre Mistelbach die Selbstbesteuerungsgruppe Mistelbach, die wir nach einigen Jahren in den „Arbeitskreis Eine Welt Mistelbach“ unbenannten. Bisher finanzierten wir 150 Projekte mit einem Gesamtbetrag von ca. € 360.000 in den armen Ländern der Erde. Die meisten Projekte sind „Hilfe zur Selbsthilfe“-Projekte.    

2006

In diesem Jahr trat die entscheidende Wende in meinem Leben ein. Bei einem Besuch einer Familienaufstellung, die von einer Schamanin geleitet wurde, bot diese ein Ahnenseminar mit Roger Woolger in Gratkorn an. Ich wusste sofort, dass ich teilnehmen musste. Obwohl ich ihm nicht alles glaubte, was er erzählte, musste ich später feststellen, dass er recht hatte. Er erklärte uns, dass die Seelen der Verstorbenen nicht immer nach dem Tod ins Licht finden und auf der Erde hängen bleiben und oft gar nicht wüssten, dass sie tot seien. Er lehrte uns ein Ritual, wie wir diese Seelen ins Licht begleiten könnten.

Es dauerte keine 14 Tage und die erste Seele meldete sich schon bei mir, indem sie in unserem Haus zu geistern begann. Sie wusste anscheinend von meinem Seminar, welches ich besucht hatte. Nach vollzogenem Ritual war es wieder ruhig. Das wiederholte sich während der nächsten Jahre immer wieder.    

2006 bis 2015

Neben meinem zeitraubenden Beruf gelang es mir vor allem an den Wochenenden, meine energetische Ausbildung fortzusetzen. Ich begegnete immer wieder Menschen, die mir erklärten, welche Aufgaben ich hier auf der Erde zu erfüllen hätte.

Die Bücher von Michael Newton: „Die Reisen der Seele“ und „Die Abenteuer der Seele“ veränderten meine Sicht auf das irdische Leben total. Aus diesem Grund unternahm ich in Hypnose bei Ursula Demarmels, Stephen Poplin und Dorothea Fuckert Reisen in vergangene Leben und in die geistige Welt. Sie   brachten mir wichtige Erkenntnisse für mein jetziges Leben und meine Tätigkeit als Energetiker und Hypnosetrainer. 

2011 begann ich meine Praxis als Energetiker neben dem Beruf als Kalkulant, da mir wichtig war, meine Kenntnisse auch anzuwenden und anderen Menschen zu helfen. Besonders wichtig für mich war auch, dass ich die verschiedenen energetischen Techniken und die Hypnose gut erlernte.

Dazu fand ich sehr gute Lehrer, bei denen ich eine fundierte energetische Ausbildung erhielt:

  • Aura Reading und Geistheilen bei Elisabeth Schanik
  • Pranic Healing bei Jana Thann und Claudia Dieckmann
  • Auratechnik und Aurachirgie bei Manfred Trwznik und Petra Köhne
  • Quantenheilung, Matrix Evolution, Clearing und russische Heiltechniken bei Manfred Trwznik
  • Hypnoseausbildung bei Michael Werner
  • ThetaHealing® bei Wolfgang Racher

2015 bis jetzt

2015 bin ich in Pension gegangen und seither habe ich mehr Zeit für meine eigentliche Aufgabe als Humanenergetiker und Hypnosetrainer, die sich meine Seele für dieses Leben vorgenommen hat.